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Für mehr Lastenfahrräder: Verbraucherberaterin Bettina Willner fährt ein Rad, das 50 Kilogramm transportieren kann, Andreas Beusker (l.) eines, mit dem auch 100 Kilo bewegt werden können - und Michael Motyka fährt das 150-Kilo-Lastenrad, in dem auch bequem einige Kinder sitzen können. Das Kind links fährt aber lieber selbst. - © Foto: Sarah Jonek
Für mehr Lastenfahrräder: Verbraucherberaterin Bettina Willner fährt ein Rad, das 50 Kilogramm transportieren kann, Andreas Beusker (l.) eines, mit dem auch 100 Kilo bewegt werden können - und Michael Motyka fährt das 150-Kilo-Lastenrad, in dem auch bequem einige Kinder sitzen können. Das Kind links fährt aber lieber selbst. | © Foto: Sarah Jonek

Sudbrack Bisela: "Dem Bielefelder sein Lastenfahrrad"

Über Spenden sollen drei der Räder finanziert und gratis an die Bürger verliehen werden

Kurt Ehmke
04.07.2015 | Stand 04.07.2015, 13:09 Uhr

Sudbrack. Sie wollen die Lasten anders verteilen. Zum Beispiel die Last des Wochenendeinkaufs: Nicht immer nur in den Kofferraum des Sechszylinders, auch einmal aufs Rad soll er. Deshalb haben der Verein Transition Town und die Verbraucherzentrale die Idee "Bisela" entwickelt. Die Abkürzung steht für "Bielefeld sein Lastenrad". Und weil das doch sehr gewöhnungsbedürftiges Deutsch ist, verweisen sie auf "Rudolf". Das ist die Abkürzung von "dem Ruhrgebiet und Dortmund sein Lastenfahrrad".

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