0
Stattlich: Tiere wie dieses werden bei der Trophäenjagd vor allem wegen ihrer großen Geweihe geschossen. - © Foto: dpa
Stattlich: Tiere wie dieses werden bei der Trophäenjagd vor allem wegen ihrer großen Geweihe geschossen. | © Foto: dpa

Bielefeld/Düsseldorf Streit um Hirschmast in NRW

Jagdpräsident schießt Achtzehnender

Hubertus Gärtner
17.03.2015 | Stand 18.03.2015, 00:19 Uhr
Jäger: In den Wäldern von Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein hat Ralph Müller-Schallenberg, Chef des NRW-Jagdverbands, einen Achtzehnender erlegt. - © Foto: privat
Jäger: In den Wäldern von Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein hat Ralph Müller-Schallenberg, Chef des NRW-Jagdverbands, einen Achtzehnender erlegt. | © Foto: privat

Bielefeld/Düsseldorf. Der Präsident des Landesjagdverbands NRW, Ralph Müller-Schallenberg, gerät wenige Tage vor einer Großdemonstration seiner Zunft unter Druck. Nach Recherchen der NW hat Müller-Schallenberg im September 2014 im Privatforst von Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein einen kapitalen Hirsch erlegt. Der Abschuss wurde zwar bezahlt, die Angelegenheit hat aber ein Geschmäckle bekommen, weil es in den Wäldern von Sayn-Wittgenstein Ausnahmegenehmigungen für die Wildfütterung gibt.

Empfohlene Artikel

Die News-App

Jetzt installieren