Festgehalten für „Catcalls of Bielefeld“: Der Mann im Kunsthallenpark hat offenbar schon eine andere Frau belästigt, als er mit diesem Spruch eine weitere Passantin belästigt. - © Sarah Jonek
Festgehalten für „Catcalls of Bielefeld“: Der Mann im Kunsthallenpark hat offenbar schon eine andere Frau belästigt, als er mit diesem Spruch eine weitere Passantin belästigt. | © Sarah Jonek

NW Plus Logo Beängstigende Vorfälle Bielefelderinnen berichten von sexuellen Belästigungen auf offener Straße

Von schamlosen Anzüglichkeiten bis zur Verfolgung: Was müssen Frauen über sich ergehen lassen? Eine Betroffene will wegen beängstigender Alltagserlebnisse sogar aus der Altstadt wegziehen. Zum „Tag gegen Gewalt an Frauen“ zieht eine Demo durch die Stadt.

Jens Reichenbach

Bielefeld. „Es fängt bei Alltagssexismus an und endet mit Femiziden“, schreibt die Initiative „Catcallsof Bielefeld“ zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November. Mord an Frauen, weil sie eine Frau sind (genannt „Femizid“), ist die extremste Form. Aber selbst das passiert in Bielefeld. Verbaler und zum Teil auch körperlich übergriffiger Sexismus hingegen ist keine Ausnahme, sondern widerlicher Alltag.

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