Unteres Ende des Johannistals: Dieser Radfahrer mit Kind hat die stark befahrene Passage zwischen Uhlandstraße und der unten rechts zu sehenden OWD-Zufahrt gemeistert und biegt auf die Brücke gen Kunsthalle ab. - © Oliver Krato
Unteres Ende des Johannistals: Dieser Radfahrer mit Kind hat die stark befahrene Passage zwischen Uhlandstraße und der unten rechts zu sehenden OWD-Zufahrt gemeistert und biegt auf die Brücke gen Kunsthalle ab. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Mehr Platz für Radfahrer Im Bielefelder Johannistal dominiert der Streit um Parkplätze

Das Radverkehrskonzept sieht auf der stark befahrenen Straße große Probleme für Radler. Bürger werden beteiligt. Ziel: Verbesserungen. Nun gibt's drei Varianten

Kurt Ehmke

Bielefeld. Das Johannistal ist stark befahren. Auf den 350 Metern zwischen OWD-Zufahrt und Uhlandstraße ist das ein Problem. Es gibt Anwohner, es fehlen Radwege, es ist eng. Das Johannistal gehört zu den ersten Punkten des Radverkehrskonzeptes. Ziel: Verbesserungen für Radfahrer. Weil Beteiligung gefordert wird, holt die Stadt Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot. Einen Workshop mit 30 Teilnehmern gab es im Juni, nun folgte eine Info-Veranstaltung – deutlich wird: Bürgerbeteiligung heißt nicht Bürgerentscheidung.

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