Nach der Bluttat wird der Leichnam der Ehefrau (49) zur Obduktion abtransportiert. - © Charlotte Mahncke
Nach der Bluttat wird der Leichnam der Ehefrau (49) zur Obduktion abtransportiert. | © Charlotte Mahncke

NW Plus Logo Mordkommission Piepenstrang Mord an Ehefrau mit Ansage: Schockierende Details aus der Ehe

Der Beschuldigte (51) soll kurz vorher angekündigt haben, seine Frau umzubringen. Doch niemand nahm ihn ernst. Nach Angriffen mit einem Stock und einer Axt ermittelt jetzt die Mordkommission.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die tödliche Messer-Attacke auf die eigene Ehefrau am 31. Juli in einem Einfamilienhaus an der Straße Am Piepenstrang hatte sich vorher angekündigt. Das wird mit den fortschreitenden Ermittlungen der Mordkommission „Piepenstrang“ nun mehr und mehr deutlich. Die ermittelnde Staatsanwältin Claudia Bosse berichtet sogar, dass der beschuldigte Bielefelder (51) nur neun Tage vor der Tat bereits angekündigt hatte, seine Frau umbringen zu wollen. Ernst genommen hat ihn dabei aber offenbar keiner.

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