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Der Sprungbachwald besteht aus Laub- und Nadelbäumen und dient auch zur Naherholung. Nun könnte er für ein Museumsdepot abgeholzt werden. - © BUND
Der Sprungbachwald besteht aus Laub- und Nadelbäumen und dient auch zur Naherholung. Nun könnte er für ein Museumsdepot abgeholzt werden. | © BUND

Bäume kontra Bebauung Bielefelder Naturschutzbeirat lehnt Museumsdepot auf Waldfläche ab

Gegen die städtischen Pläne, auf dem Grundstück an der Sprungbachstraße in Sennestadt ein zentrales Museumsdepot zu errichten, regt sich immer mehr Widerstand.

Silke Kröger
19.09.2022 | Stand 19.09.2022, 14:14 Uhr

Bielefeld. Das Hin und Her um das Wäldchen an der Sprungbachstraße erinnert an das Gezerre um den nahen Strothbachwald: auch das ein städtisches Grundstück, durch einen Bebauungsplan aus den 1970er Jahren als Gewerbegebiet überplant, in anderer Stelle sogar als Naturschutzgebiet festgesetzt. Gegen das aktuell geplante Museumsdepot auf dem Sprungbach-Areal positioniert sich nach dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie dem Sennestadtverein nun auch der städtische Naturschutzbeirat.

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