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Der neueste Knaller: An der Schildescher Straße endet der Radweg mal wieder - einfach so. Und die Radfahrer? Nun, sie kennen das schon - und ignorieren es. - © Kurt Ehmke
Der neueste Knaller: An der Schildescher Straße endet der Radweg mal wieder - einfach so. Und die Radfahrer? Nun, sie kennen das schon - und ignorieren es. | © Kurt Ehmke

Eine Polemik Bielefelder Radfahrerin platzt die Hutschnur - und dann wird's kurios

Dass einfach an Baustellen Radwege enden, ärgert die Radlerin gewaltig. Dass sie zur Fußgängerin werden soll, sei ein "unverschämter Umgang". Müssen Autofahrer auch manchmal schieben?

Kurt Ehmke
17.08.2022 | Stand 17.08.2022, 02:31 Uhr

Bielefeld. Ute Keunecke fährt jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit - von Gadderbaum nach Schildesche und zurück. Das tut sie gerne, auch der Umwelt zuliebe. Doch jetzt platzte ihr die Hutschnur. Am Oberntorwall, Ecke Stapenhorststraße, endete der Radweg einfach. Baustelle. Aus, vorbei. Schieben sollte sie, auf die andere Seite, dort dann weiterradeln und dann wieder zurückqueren.

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