Harter Job am Schmelzofen bei Tweer: 1400 Grad heiß wird das geschmolzene Metall, von dem hier eine Probe genommen wird, um die Temeperatur zu konzentrieren. - © Peter Unger
Harter Job am Schmelzofen bei Tweer: 1400 Grad heiß wird das geschmolzene Metall, von dem hier eine Probe genommen wird, um die Temeperatur zu konzentrieren. | © Peter Unger

NW Plus Logo Bielefeld Kosten explodieren: So trifft die Krise zwei Bielefelder Unternehmen

Ein Gießereibetreiber muss mehr als 20 Prozent des Jahresumsatzes für Energie aufwenden - und für einen Bäckermeister wird das Weizenmehl um 80 Prozent teurer.

Michael Schläger

Bielefeld „Das funktioniert, weil wir alle zusammenhalten“, sagt Reinhard Tweer. Er führt in dritter Generation in Sennestadt die Gießerei Tweer. Das Unternehmen hat 278 Beschäftigte. „Das Schlimmste ist, dass immer etwas Neues hinzukommt“, sagt Karsten Lamm.

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