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Sarah Adameh und Viola Obasohan (v.l.) vom IBZ-Friedenshaus. - © Sarah Jonek
Sarah Adameh und Viola Obasohan (v.l.) vom IBZ-Friedenshaus. | © Sarah Jonek

Bielefeld Wo in Bielefeld sich Migranten aus aller Welt treffen

Das Internationale Begegnungszentrum (IBZ), vor 40 Jahren gegründet, weitet nun sein Bildungsangebot aus. Herzstück der Institution aber ist etwas anders.

Ansgar Mönter
04.07.2022 | Stand 04.07.2022, 09:55 Uhr

Bielefeld. Dort treffen sich Menschen aus Afrika, Europa, Amerika und Asien, dort helfen sich Menschen gegenseitig, dort bilden sie sich, diskutieren, musizieren oder trinken einfach einen Kaffee zusammen: Das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) an der Teutoburger Straße ist eine feste Institution in der Stadt. Vor 40 Jahren gegründet ist es vor allem für Migranten ein Türöffner für das Leben in der neuen Heimat. Nun ist das IBZ dabei, sein Profil weiter zu schärfen. Die Bildungsarbeit wird verstärkt.

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