Die Festnahme-Experten des Spezialeinsatzkommandos haben neben Waffen und Schutzausrüstung immer einen Rucksack mit medizinischem Material dabei. - © Oliver Krato
Die Festnahme-Experten des Spezialeinsatzkommandos haben neben Waffen und Schutzausrüstung immer einen Rucksack mit medizinischem Material dabei. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Kommentar Nach Amok-Alarm: Schule als Ort der tiefsten Kränkungen

Der Eindruck, dass die Gewalt oder Gewaltandrohungen an Bielefelder Schulen zugenommen haben, täuscht nicht. Um sich gegen Kränkungen von Lehrern und Mitschülern zu wehren, setzten einige Jugendliche Gewalt ein. Aber das ist nur eine von vielen Ursachen.

Andrea Rolfes

Bielefeld. Der Amok-Alarm am letzten Schultag vor den Ferien hat viele Schüler und Eltern in Panik versetzt. Zum Glück wurde niemand verletzt, doch der Schock sitzt vielen noch in den Knochen. Dass die Polizei zwei Schreckschusswaffen mit 40 bis 50 Patronen, ein Molotowcocktail und einen Dolch sichergestellt hat, unterstreicht, wie ernst die Situation war.

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