Freysa (37), Radiologin aus Kiew, und Juliia (36), Krankeschwester aus Charkiw, lernen fleißig Deutsch, damit sie möglichst bald wieder Menschen helfen können. - © Andreas Zobe
Freysa (37), Radiologin aus Kiew, und Juliia (36), Krankeschwester aus Charkiw, lernen fleißig Deutsch, damit sie möglichst bald wieder Menschen helfen können. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Kriegsflüchtlinge in Bielefeld Fachkraft statt Flüchtling: Ukrainerinnen wollen in Bielefeld wieder arbeiten

Eine Radiologin aus Kiew hat einen Job im Klinikum Mitte in Aussicht. Nicht nur sie ist hoch qualifiziert - und könnte Bielefeld weiterhelfen.

Ivonne Michel

Bielefeld. Freysa hat schon einiges geschafft: Aus der Flüchtlingsunterkunft an der Meisenstraße konnte sie in eine eigene Wohnung ziehen, ihre beiden Kindern (11 und 13) gehen seit einigen Wochen aufs Ratsgymnasium. Ihr nächstes Ziel: Wieder als Radiologin zu arbeiten, wie zuhause in Kiew. Ein erstes, positives Vorstellungsgespräch im Klinikum Bielefeld hatte sie bereits. Nicht nur Freysa ist hoch qualifiziert und möchte möglichst schnell wieder arbeiten hier in Bielefeld...

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