Die Ostwestfalenstraße soll bis zur Herforder Straße verlängert werden. - © Andreas Zobe
Die Ostwestfalenstraße soll bis zur Herforder Straße verlängert werden. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Bielefeld Bündnis Verkehrswende OWL warnt vor "absurdem Kreuzungsbauwerk"

Bündnis kritisiert Verlängerung der Ostwestfalenstraße und den Ausbau der Herforder Straße: Vertrag zwischen Stadt und Straßen.NRW soll aufgelöst werden.

Stefan Becker

Bielefeld. L 712n und Herforder Straße gehören auf den Prüfstand. Das fordert das Bündnis „Verkehrswende OWL“ aus 44 Initiativen, Organisationen, Vereinen und Einzelpersonen. Das Bündnis hatte im Januar mit einem Offenen Brief an den Oberbürgermeister und die Mitglieder des Stadtrats gefordert, die Projekte deshalb zu prüfen, weil sie mit den Klimazielen und dem Leitbild „Mobilitätsstrategie Bielefeld“ nicht vereinbar seien.

Inzwischen sei bekannt geworden, dass der für dieses Frühjahr geplante Baubeginn für die L 712n wegen eines Rechtsstreits mit der Baufirma um voraussichtlich ein Jahr verschoben werden müsse und dass dem Landesbetrieb zur Umsetzung Grundstücke von insgesamt 3,3 Hektar fehlen, die sich (noch) im Besitz der Stadt Bielefeld befänden. Es sei auch kein Geheimnis, dass längst hinter den Kulissen nach Alternativen für die alten Pläne für den vierstreifigen Neubau der Herforder Straße gesucht würde.

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