Sie sind abgerissen, über- oder umgebaut – die Hochbunker dieser Stadt. Dieser an der Neustädter Straße ist in ein chices Bürogebäude verwandelt worden. - © Andreas Frücht
Sie sind abgerissen, über- oder umgebaut – die Hochbunker dieser Stadt. Dieser an der Neustädter Straße ist in ein chices Bürogebäude verwandelt worden. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Was tun im Ernstfall? Bielefeld fehlen Luftschutzbunker und Sirenen

Sie sind abgerissen, überbaut oder umgestaltet: Der Ukraine-Krieg legt das Brennglas auf den Zivilschutz. Und neue Sirenen sind erst zu einem Drittel installiert.

Susanne Lahr

Bielefeld. Tagtäglich liest und hört man in den Nachrichten über den Ukraine-Krieg, dass die Menschen versuchen, sich in Luftschutzkeller oder -bunker in Sicherheit bringen. Das gelingt nicht allen und nicht rechtzeitig, viele Tote sind in dem von Putin überfallenen Land zu beklagen.

Weil die Kriegsgefahr für weitere Teile Europas leider nicht gebannt ist, stellen sich auch bei uns zunehmend Fragen des Zivilschutzes. Wo wäre denn in Bielefeld überhaupt der nächste Luftschutzbunker? Gibt es überhaupt noch einen, da wir uns doch seit vielen Jahrzehnten in Sicherheit wähnten? Warnen uns im Ernstfall die Sirenen oder gibt es andere Wege? Was ist mit unseren kritischen Infrastruktur?

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