Raisa Kirusha (65, r.) aus Kiew ist froh, jetzt bei Gaby Littek (l.) und ihrem Mann (hinten r.) so willkommen zu sein. Sergej und Raisa Darsch (hinten, v.l.) helfen beim Übersetzen. - © Barbara Franke
Raisa Kirusha (65, r.) aus Kiew ist froh, jetzt bei Gaby Littek (l.) und ihrem Mann (hinten r.) so willkommen zu sein. Sergej und Raisa Darsch (hinten, v.l.) helfen beim Übersetzen. | © Barbara Franke

NW Plus Logo Kriegsflüchtlinge Ukrainer aufnehmen: Diese Bielefelder haben's einfach gemacht

Familie Bahre und das Ehepaar Littek gehört zu den ersten, die jetzt beherzt ihr Zuhause mit Flüchtlingsfrauen und Kindern teilen. Ihre Gäste sind unendlich dankbar – und äußerst bescheiden.

Ivonne Michel

Bielefeld. „Keine Frau flieht alleine mit ihren Kindern, wenn es irgendwie anders gehen würde“, sagt Manuela Bahre, selbst Mutter einer sechsjährigen Tochter. Es sei einfach alles so unvorstellbar und grausam. Deshalb hätten sie auch sofort zugesagt, als Maximilian Heiler, der jetzt mit einem Reisebus Kriegsflüchtlinge an der Grenze zu Polen abgeholt hat, noch Unterkünfte suchte für diejenigen, die keine Verwandten hier haben.

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