Und wieder ist in Bielefeld ein Stück Wald gerodet worden, um bebaut zu werden. Sehr zum Ärger des Bundes für Umwelt und Naturschutz, der an der Rechtmäßigkeit und der Sinnhaftigkeit zweifelt. - © BUND
Und wieder ist in Bielefeld ein Stück Wald gerodet worden, um bebaut zu werden. Sehr zum Ärger des Bundes für Umwelt und Naturschutz, der an der Rechtmäßigkeit und der Sinnhaftigkeit zweifelt. | © BUND

NW Plus Logo Klimaschutz Großes Bielefelder Unternehmen rodet seinen Wald - Naturschützer schäumen

Der BUND zweifelt, ob die Aktion rechtmäßig war. Von der Stadt kommt eine klare Antwort, die Verantwortlichen verweisen auf Klimaschutz-Elemente ihrer Planung.

Susanne Lahr

Bielefeld. Bäume sind fürs Klima und den Klimaschutz wichtig, aber auch ein emotionales Thema. Ob Hagenbrock-Wäldchen, Strothbachwald, Bracksiek oder nun der Möller-Wald – an vielen Stellen ruft es derzeit Kritik hervor, dass Bäume gefällt werden sollen oder bereits wurden. So wie nun der Möller-Wald an der Brockhagener Straße. Die Rodungen dort haben den Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) auf den Plan gerufen.

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