Die Stadt Bielefeld hält Anteile an etlichen Gesellschaften - das ist Gesprächsstoff, und es führt zu regelmäßigen Anfragen der FDP. - © NW-Archiv
Die Stadt Bielefeld hält Anteile an etlichen Gesellschaften - das ist Gesprächsstoff, und es führt zu regelmäßigen Anfragen der FDP. | © NW-Archiv

NW Plus Logo Wirtschaft Verblüffend: So fließt Geld aus Gütersloh in Bauprojekte der Stadt Bielefeld

Die Stadt Bielefeld ist an Dutzenden Unternehmen beteiligt - das bringt manchmal viel Gewinn, aber auch viel Kritik. Was passiert da hinter den Kulissen genau?

Sebastian Kaiser

Bielefeld. Was haben die Bielefelder davon, wenn die Kunden der Stadtwerke Gütersloh ihre Stromrechnung pünktlich bezahlen? Eine Menge. Denn Gewinne des Gütersloher Versorgungsunternehmens fließen auch nach Bielefeld und hier in Bauprojekte, Bus- und Bahnangebote oder in die Unterstützung von Vereinen oder Kulturveranstaltungen. Der Grund für das Geld aus Gütersloh: Auf oftmals verschlungenen Wegen ist die Stadt Anteilseigner von über 60 Betrieben, Unternehmen und Gesellschaften: von Kraftwerken, Müllverbrennungsanlagen, der Baugenossenschaft Senne, dem Krematorium, den städtischen Kliniken...

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