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Wie hier an der Detmolder Straße türmten sich in Bielefeld vielerorts die Sperrmüll-Berge. - © Eike J. Horstmann
Wie hier an der Detmolder Straße türmten sich in Bielefeld vielerorts die Sperrmüll-Berge. | © Eike J. Horstmann

Nebeneffekt der Pandemie 116 Tonnen Sperrmüll mehr an den Straßen Bielefelds

Corona sorgt beim Umweltbetrieb für einigen Betrieb – und bei den recyclebaren Abfällen für einiges Durcheinander in der Statistik.

Eike J. Horstmann
03.12.2021 | Stand 03.12.2021, 08:57 Uhr

Bielefeld. Es gibt wenige Aspekte der Corona-Pandemie, denen man etwas positives abgewinnen könnte. Einer davon ist, dass viele während des Lockdowns wohl oder übel Zeit gefunden haben, um einmal bei sich zu Hause richtig aufzuräumen, Dachboden zu entrümpeln und Keller von ungenutztem Tand zu befreien. So ist jedenfalls zu erklären, dass es im Jahr 2020 in Bielefeld deutlich mehr Haus- und Sperrmüll gegeben hat: Laut it.nrw als Statistisches Landesamt fielen im Vergleich zum Vorjahr rund 2.000 Tonnen mehr an – insgesamt 65.687 Tonnen. Dabei sorgte Corona gleich doppelt dafür, dass die Mitarbeiter des Umweltbetriebes mehr zu tun bekamen.

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