Am Freitag suchten Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit mehrere Standorte eines Logistikunternehmens auf. Am Standort Bielefeld waren mutmaßlich 60 Ukrainer illegal beschäftigt. - © Symbolfoto: Zoll
Am Freitag suchten Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit mehrere Standorte eines Logistikunternehmens auf. Am Standort Bielefeld waren mutmaßlich 60 Ukrainer illegal beschäftigt. | © Symbolfoto: Zoll

NW Plus Logo Logistikbranche Offene Fragen nach Zoll-Razzia: Wurden illegale ukrainische Arbeiter von Kriminellen gelockt?

Arbeitermangel und kriminelle Energie treiben einfache Arbeitskräfte in die Logistikbranche. Wurden Arbeiter und Unternehmer getäuscht?

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die Nachricht von vermutlich rund 60 illegal beschäftigten Ukrainern in einem Speditions- und Logistikbetrieb in Bielefeld hat für großes Aufsehen gesorgt. Dass der Zoll bei Überprüfungen in der Branche vereinzelte Arbeiter findet, die keinen Aufenthaltstitel in Deutschland haben, ist Alltag. Dass die Experten für Schwarzarbeit aber gleich mehrere Dutzend aufgreifen, ist etwas Besonderes.

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