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Die Halter fragen sich verzweifelt, warum ihre bisherigen Schutzmaßnahmen gegen die Seuche nicht greifen. - © Symbolbild Sonja Vollmer
Die Halter fragen sich verzweifelt, warum ihre bisherigen Schutzmaßnahmen gegen die Seuche nicht greifen. | © Symbolbild Sonja Vollmer

Halter verzweifelt Tierseuche wütet weiter in Bielefeld

Die Stadt erweitert das Sperrgebiet in Senne. 14 Bienenvölker mussten wegen der Amerikanischen Faulbrut getötet werden. Auch die Honigernte ist in diesem Jahr schlecht ausgefallen.

Björn Kenter
22.11.2021 | Stand 22.11.2021, 12:36 Uhr

Bielefeld. Die Imker im Süden Bielefelds kämpfen gegen die Amerikanische Faulbrut (AFB) bei ihren Bienenvölkern. Die Stadt Bielefeld hat jetzt den im August vergangenen Jahres erklärten Sperrbezirk in Senne per amtlicher Allgemeinverfügung deutlich erweitert. Damit solle eine weitere Ausbreitung der Seuche verhindert werden, wie es von der Stadt heißt. Untersuchungen bei Bienenvölkern im bisherigen Sperrgebiet hätten zu weiteren Verdachtsfällen geführt. Eine Überprüfung vor Ort habe schließlich den Beweis für eine klinische Erkrankung erbracht.

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