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Ole Wolff, Stefan Stricker, Jörg Hansmeier und Torsten Schätz (v.l.). - © Joerg Dieckmann - www.dieckmann-fotodesign.de
Ole Wolff, Stefan Stricker, Jörg Hansmeier und Torsten Schätz (v.l.). | © Joerg Dieckmann - www.dieckmann-fotodesign.de

Bielefeld Warum das Fan-Projekt Bielefeld längst unverzichbar geworden ist

Vor 25 Jahren begann die Sozialarbeit rund um die junge Anhängerschaft von Arminia. Die Arbeit hat seitdem bewiesen, wie wichtig sie ist - nicht nur für den Erhalt dieser speziellen Jugendkultur.

Ansgar Mönter
05.11.2021 | Stand 05.11.2021, 07:59 Uhr

Bielefeld. 1996: Arminia Bielefeld steigt nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in die Bundesliga auf; die berüchtigten Prügel-Hooligans, besonders aktiv in den 1980er und frühen 1990er Jahren, ergrauen allmählich; einige Dutzend Fans starten die aus Italien bekannte „Ultra"-Kultur auf der Alm. Es ist ordentlich was los rund um Arminia – und deswegen das perfekte Jahr, um etwas zu starten, was noch heute Bedeutung hat: die Gründung des Fan-Projekts Bielefeld.

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