Wer zukünftig selbst Hand anlegt, braucht eine Ausnahmegenehmigung. - © Pixabay
Wer zukünftig selbst Hand anlegt, braucht eine Ausnahmegenehmigung. | © Pixabay
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Umstrittene Bielefelder Naturschutz-Vorschriften sollen wieder eingeführt werden

SPD, Grüne und Linke streben eine Neuauflage der sogenannten Baumschutzsatzung an und wollen so private Holzfäller bremsen. Doch wie sehen die Pläne genau aus?

Joachim Uthmann

Bielefeld. Ein heißes Eisen der Stadtpolitik kommt erneut auf die Tagesordnung. SPD, Grüne und Linke, die im Rat die Mehrheit stellen, wollen die umstrittene Baumschutzsatzung wieder einführen. 2002 war sie von CDU, FDP und BfB abgeschafft worden. „Viele unbegründete Fällungen waren die Folge", sagen die rot-grün-roten Umweltpolitiker jetzt. 2022 könnte die Satzung in Kraft treten. Ihr Ton soll ein anderer werden. Denn viel Kritik an der alten Satzung entzündete sich an Verboten und angeblich zu starken Eingriffen ins Eigentum...

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