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Die Schülervertreter von 24 Schulen werden mit Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger sprechen. - © Pixabay
Die Schülervertreter von 24 Schulen werden mit Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger sprechen. | © Pixabay

Corona-Krise Impfen in Bielefeld: Krisenstab spricht Schüler an

Die mobilen Impfteams blieben zuletzt hinter den Erwartungen zurück. Daher sollen nun Jugendliche selbst sagen, wie sie Gleichaltrige überzeugen würden.

Eike J. Horstmann
29.09.2021 , 01:55 Uhr

Bielefeld. Mit der Schließung des Impfzentrums an der Stadthalle hatte die Stadt Bielefeld angekündigt, bei der Fortsetzung ihrer Impfkampagne unter anderem auf mobile Teams zu setzen. Hier hatten jedoch die Erfahrungen aus dem Spätsommer gezeigt, dass diese Strategie, vor allem möglichst viele junge Menschen zu erreichen, keineswegs ein Selbstläufer ist.

Denn ein Fazit der Impfaktionen lautet, dass „eine alleinige Präsenz von mobilen Impfstraßen nicht ausreichen, um Schülerinnen und Schüler zum Impfen zu motivieren", sagt der städtische Beigeordnete Udo Witthaus.

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Was motiviert die Jugendlichen?

Um zu erfahren, wie die Jugendlichen und jungen Erwachsenen besser angesprochen und auch zielgerichtet über die Impfungen informiert werden können, spricht der Krisenstab heute in einer Zoom-Konferenz mit Schülervertretungen von 24 Bielefelder Schulen.

„Aus den Ergebnissen können weitere Schlüsse gezogen werden, welche Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler als Begleitung und Motivation zum Impfen noch unberücksichtigt waren und eventuell nachzuholen sind", so Witthaus.

Alle Infos zur Corona-Krise in Bielefeld im Überblick

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