Wir haben selten einen so öden Wahlkampf in Bielefeld erlebt. - © Andreas Zobe/NW
Wir haben selten einen so öden Wahlkampf in Bielefeld erlebt. | © Andreas Zobe/NW
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In Bielefeld endet ein lahmer Wahlkampf der Direktkandidaten

Debatten fehlte die Spritzigkeit und oft auch das Publikum, urteilt NW-Redakteurin Andrea Rolfes. Noch vor dem Schluss der Stimmenabgabe ist aber ein Rekord erreicht worden.

Andrea Rolfes

Bielefeld. 41 Prozent aller Wahlberechtigten haben in Bielefeld schon ihre Stimme abgegeben. In Summe sind das 96.081 Menschen. So viele Briefwähler gab es noch nie in der Stadt – ein neuer, wohl auch coronabedingter Erfolg. Die hohe Zahl zeigt aber auch, wie wichtig diese Bundestagswahl ist. Damit jede Stimme rasch zur Auszählung kommt, ist ein ausgeklügeltes logistisches System nötig. Der genaue Ort ist geheim, aber irgendwo im Stadtgebiet stehen in einem Raum eine ganze Menge grauer Tonnen feinsäuberlich aufgereiht. Diese Tonnen sind eigentlich Wahlurnen. Wahlberechtigt sind 235...

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