Mit Mühlrad und offener Lutter: So stellen sich die Investoren den Neubau nach Abriss der Hammer Mühle am Lutter-Grünzug vor. - © Tizian
Mit Mühlrad und offener Lutter: So stellen sich die Investoren den Neubau nach Abriss der Hammer Mühle am Lutter-Grünzug vor. | © Tizian

NW Plus Logo Erstmals werden Pläne gezeigt Hammer Mühle: So soll soll der Neubau nach dem Abriss aussehen

Die Eigentümer verteidigen ihren Neubau und erklären, nur damit würde Platz für die offengelegte Lutter geschaffen. Der Rat behandelt Veränderungssperre wegen rechtlicher Bedenken noch nicht. Die Politiker geben die Hoffnung aber nicht auf.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Der Kampf um die Hammer Mühle geht weiter. Die Initiative, die das Traditionslokal im Osten retten will, sammelte für eine Petition zum Erhalt des Gebäudes bereits über 2.000 Unterschriften. Die Stadt prüft zudem eine Veränderungssperre, die Verwaltung hat aber große rechtliche Bedenken. Unterdessen zeigten die Investoren, die an dem Standort einen Neubau planen, ihren aktuellen Entwurf und warben in einem offenen Brief für ihr Projekt. Nur damit könne die Lutter an der Stelle wie geplant offengelegt und dabei die alten Bäume gerettet werden.

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