So könnte ein geschützter Radweg auf der Artur-Ladebeck-Straße aussehen - rechts der bisherige, meist vom Grün eingeengte Radweg. - © Nw Archiv
So könnte ein geschützter Radweg auf der Artur-Ladebeck-Straße aussehen - rechts der bisherige, meist vom Grün eingeengte Radweg. | © Nw Archiv
NW Plus Logo Kommentar

Bielefelder Anti-Auto-Politik mit der Brechstange

Kompromissbereitschaft der Akteure wäre angebracht. Doch an diesem Punkt hakt es in Bielefeld im Moment. Und auch die Gesprächskultur offenbart Defizite.

Andrea Rolfes

BIelefeld. Sollen sie doch im Stau stehen. Irgendwann steigen die Bielefelder Autofahrer schon freiwillig auf das Fahrrad oder den ÖPNV um. So einen Satz hört man häufiger von Politikern, die sich vorgenommen haben, das Auto auf Bielefelds Straßen deutlich zurückzudrängen. Sie sagen so etwas unverblümt. Weil sie glauben, im Namen der Moral anzutreten. Es müsse alles getan werden, um die Klimakatastrophe abzuwenden. So einen Vorsatz zu verfolgen, ist nicht falsch. Das Auto dabei zu verteufeln, ist aber eine ignorante Sichtweise...

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