Auch das Große Ochsenauge gehört zu den Insekten, denen das Jakobskreuzkraut als Futterpflanze dient. - © Heinz Heckemeier
Auch das Große Ochsenauge gehört zu den Insekten, denen das Jakobskreuzkraut als Futterpflanze dient. | © Heinz Heckemeier
NW Plus Logo Bielefeld

Giftkraut breitet sich aus: Naturschützer mahnen zu Gelassenheit

Wie gefährlich ist die heimische Wildpflanze? Landwirte und Politik mögen sie nicht. Naturschützer warnen vor einer Überreaktion. NW-Leser verweisen auf andere (beliebte) toxische Pflanzen.

Silke Kröger

Senne. Das Jakobskreuzkraut ist eine heimische Wildpflanze, die in der ebenfalls heimischen Insektenwelt sehr beliebt ist. Bei vielen Menschen allerdings - Landwirten, aber auch immer mehr Politikern - hat das gelb blühende Pflänzlein mittlerweile einen äußerst schlechten Ruf. Auch in Senne. Dort stimmte die Bezirkspolitik jüngst für den Antrag der CDU, das Kraut "sowohl entlang der innerstädtischen Straßen als auch in den Grünzügen und Allgemeinbedarfsflächen nachhaltig zu entfernen"...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema