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Tief Roland bringt ab Dienstagnacht heftige Gewitter nach NRW. - © Pexels
Tief Roland bringt ab Dienstagnacht heftige Gewitter nach NRW. | © Pexels
Bielefeld

Schon wieder: Bielefeld droht Unwetter-Alarm

Regenschauer, Gewitter, heftige Böen: Tief Roland zieht ab Dienstag durch NRW und beendet den Spätsommer abrupt - aber nur vorerst. Die Aussichten kompakt.

Dennis Rother
14.09.2021 | Stand 14.09.2021, 23:24 Uhr

Bielefeld. Kaum ist die jüngste Gewitterfront durchgezogen, müssen sich die Bielefelder ab Dienstag, 14. September, womöglich erneut gegen unwetterartige Verhältnisse wappnen: Ein ehemaliger Hurrikan schiebt Tief Roland nach Nordrhein-Westfalen. Bis zum Ende der Woche kündigen die Meteorologen nicht nur reichlich Niederschlag an - auch Starkregen, Gewitter und heftige Windböen sind möglich.

Wie die Meteorologen des Online-Portals wetter.de berichten, wird der Dienstag zunächst noch richtig schön - dank Zwischenhoch Isgard bleiben die Temperaturen quasi bundesweit auf rund 25 Grad oder darüber. Im Westen und Südwesten ziehen dann am Dienstagabend und in der Nacht zu Mittwoch dicke Wolken auf und bringen erste Schauer.

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Starkregen-Gefahr bundesweit - und dann Altweibersommer

Am Mittwoch liegt ein Gewitterband dann quer über Deutschland. "Ähnlich wie in der vergangenen Woche sind die Luftmassen sehr feucht. Die häufigste Begleiterscheinung der Gewitter wird daher Starkregen sein. Zudem ziehen die Gewitterzellen langsam, so dass lokal Regenmengen bis zu 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit zusammenkommen können", heißt es von den Meteorologen von The Weather Channel.

Die Temperaturen fallen dann in Bielefeld zwischen Dienstagnachmittag und Donnerstag deutlich: von bis zu 26 Grad auf 18 Grad. Ein vorherbstlicher "Kaltlufteinbruch" steht den Wetterforschern zufolge allerdings nicht bevor: Am Wochenende, also am 18. und 19. September, werden wieder Temperaturen um die 20 Grad und knapp darüber erreicht. Dann ist Tief Roland in den Osten weitergezogen und die Sonne kommt wieder raus: Auftakt für Bielefelds Altweibersommer.

Zum Thema: Deutscher Wetterdienst und NRW wollen gemeinsam Wetter-Prognosen verbessern

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