Angesichts zahlreicher Zwischenfälle in jüngster Zeit möchte die FDP für die nächsten drei Monate die Zügel anziehen und an den Problemorten der Stadt mehr Präsenz von Ordnungskräften und Polizei haben. - © Barbara Franke
Angesichts zahlreicher Zwischenfälle in jüngster Zeit möchte die FDP für die nächsten drei Monate die Zügel anziehen und an den Problemorten der Stadt mehr Präsenz von Ordnungskräften und Polizei haben. | © Barbara Franke
NW Plus Logo Sicherheit / Kriminalität

FDP-Politikerin prangert Gewalt auf den Straßen mit erschütternder Geschichte an

Drogen, Randale, Schlägereien: Bielefelds zentrale Plätze machten zuletzt Negativ-Schlagzeilen. Jetzt entbrannte eine Debatte darüber, was die Stadt tun muss.

Susanne Lahr

Bielefeld. Randale und Prügeleien im Kunsthallenpark, offener Drogenhandel auf dem Kesselbrink und in der Wilhelmstraße, ausufernde Partys im Bürgerpark, Alkoholleichen auf dem Jahnplatz . . . – Bielefeld hat bekanntermaßen einige Problemorte, um die sich die Stadt kümmern muss. CDU und FDP reichen die bisherigen Regelungen nicht aus. In der jüngsten Ratssitzung forderten sie Maßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung in der Stadt. Mit der drastischen Schilderung, dass ein Bekannter als Opfer eines gewalttätigen Überfalls acht Knochenbrüche erlitten habe...

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