An der FH Bielefeld sollen vornehmlich Seminare mit hohem Praxisanteil sowie für die unteren Semester wieder in Präsenz angeboten werden. Das sagt Präsidentin Ingeborg Schramm-Wölk. Foto: Andreas Jon Grote - © Andreas Jon Grote
An der FH Bielefeld sollen vornehmlich Seminare mit hohem Praxisanteil sowie für die unteren Semester wieder in Präsenz angeboten werden. Das sagt Präsidentin Ingeborg Schramm-Wölk. Foto: Andreas Jon Grote | © Andreas Jon Grote

NW Plus Logo Bielefeld Bielefelder Studierende fühlen sich übergangen

Nach drei Semestern im Homeoffice hoffen die Nachwuchs-Akademiker auf ein halbwegs normales Wintersemester. Die Hochschulen erklären, wie das klappen soll.

Finia Packmohr

Bielefeld. Bis zu drei Semester haben Studentinnen und Studenten der Bielefelder Hochschulen mittlerweile im Homeoffice zugebracht. Viele fühlen sich vernachlässigt und von Politik und Gesellschaft vergessen. Während viele Schulen erst in den Wechsel- und dann Präsenz-Unterricht übergingen, blieb es für die Studierenden weiter bei Vorlesungen und Seminaren von Zuhause aus. Vereinsamung droht, konstruktiver Austausch vor Ort fehlt. Sollten Tausende von Studierenden ihr Studium erst ein oder zwei Jahre später als üblich abschließen können, kostet das bares Geld und könnte sich auf dem Arbeitsmarkt negativ auswirken.

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