Als im November 1989 die Mauer fiel, hielt Kunzendorfs nichts mehr in Bielefeld. Das Bild zeigt Margrit Kunzendorf (links) an der legendären Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam, auf der USA und Sowjetunion während des Kalten Krieges ihre Spione austauschten. - © Dieter Kunzendorf
Als im November 1989 die Mauer fiel, hielt Kunzendorfs nichts mehr in Bielefeld. Das Bild zeigt Margrit Kunzendorf (links) an der legendären Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam, auf der USA und Sowjetunion während des Kalten Krieges ihre Spione austauschten. | © Dieter Kunzendorf

NW Plus Logo Mauerbau Bielefelder berichtet von seiner dramatischen Flucht

Dieter Kunzendorf gehört zu den Tausenden von Grenzgängern, deren normales Leben am 13. August 1961 durch den Mauerbau abrupt unterbrochen wurde.

Silke Kröger

Bielefeld. Dieter Kunzendorf kennen viele als Fotograf des Schulbauernhofs Ummeln, zahlreiche Ex-Schüler als Lehrer für Biologie, Chemie und Religion am Betheler Gymnasium. Von seiner abenteuerlichen Flucht aus Ostberlin, dass er selbst kurze Zeit als Fluchthelfer fungierte und von den dramatischen Folgen, die der Mauerbau heute vor genau 60 Jahren für ihn und für seine Familie hatte, wissen dagegen wohl eher wenige. Und auch nichts von seinem letzten "DDR-Job": als Gullideckelöffner.

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