Wenn nach derartigen Szenen jedes mal der Trainer gefeuert würde, wäre die Kündigungsrate in deutschen Reitvereinen vermutlich groß, vermutet ein Bielefelder Reiter. - © IVAN ALVARADO/REUTERS
Wenn nach derartigen Szenen jedes mal der Trainer gefeuert würde, wäre die Kündigungsrate in deutschen Reitvereinen vermutlich groß, vermutet ein Bielefelder Reiter. | © IVAN ALVARADO/REUTERS
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Bielefelder Reiter zum Olympia-Drama: "Auf Turnieren passieren so viele Schandtaten"

Wir haben in den Bielefelder Reitvereinen nachgefragt: Die Meinungen der Bielefelder Reiter zu den Details des Olympia-Zwischenfalls gehen dabei auseinander.

Charlotte Mahncke

Bielefeld/Tokio. Nachdem die deutsche Reiterin Annika Schleu vergangene Woche auf Anweisungen ihrer Trainerin ihr Pferd im Fünfkampf bei Olympia mit der Gerte geschlagen hat, kursieren im Netz etliche Meinungen darüber, wie dieser Vorfall zu bewerten ist. In einigen Kreisen heißt es, dass die Trainerin mit ihren Worten "Hau drauf" maßlos übertrieben habe und dass somit ihr Ausschluss aus dem Turnier gerechtfertigt sei. Andere sind der Meinung, die Reiterin hätte in so einer Situation nicht anders handeln können und geben der Trainerin Recht...

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