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Mehr als 50 Ehrenamtliche sollen im Zusammenhang mit der Bielefelder "Impfaffäre" mittlerweile aus dem Deutschen Roten Kreuz ausgetreten sein.  - © Noah Wedel
Mehr als 50 Ehrenamtliche sollen im Zusammenhang mit der Bielefelder "Impfaffäre" mittlerweile aus dem Deutschen Roten Kreuz ausgetreten sein.  | © Noah Wedel

NW Plus Logo Bielefeld In Bielefeld wird wegen Unterschlagung von Impfstoffen ermittelt

Vorsitzender des DRK-Ortsvereins war nach Vorwürfen wegen Impfvordrängelei zurückgetreten. Jetzt rudert der Kreisverband bei der Schuldzuweisung zurück. Die Polizei ermittelt.

Susanne Lahr

Bielefeld. NRW impft bald überall. In Einkaufszentren, Clubs, Diskotheken, auf dem Wochenmarkt – alles Mögliche wird angedacht, um das Impftempo zu erhöhen. Jeder soll ein möglichst niederschwelliges Angebot bekommen. Ganz anders noch zu Jahresbeginn, als nur streng nach der Priorisierung der Corona-Impfverordnung wenigen Menschen eine Impfung zustand, beispielsweise in Altenheimen. Während die körperlichen Reaktionen nach dem Piks in der Regel wenige Tage später vorbei sind, hat die Impfaktion im Martha-Stapenhorst-Heim (MSH) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 2...

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