Insgesamt 59 Bundeswehrsoldaten sind im fast 20-jährigen Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gefallen, darunter auch zwei Bielefelder. Sie wurden jeweils mit militärischen Ehren bestattet. - © Andreas Zobe
Insgesamt 59 Bundeswehrsoldaten sind im fast 20-jährigen Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gefallen, darunter auch zwei Bielefelder. Sie wurden jeweils mit militärischen Ehren bestattet. | © Andreas Zobe
NW Plus Logo Geheimnisvolle Steine

Dieser Krieg hat auch in Bielefeld seine Spuren hinterlassen

Zwei Ehrengräber in der Stadt sind dauerhafte Zeichen für einen fast 20-jährigen Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit fragwürdiger Bilanz.

Susanne Lahr

Bielefeld. Die beiden Grabsteine, um die es heute geht, sind - offen gesagt - nicht geheimnisvoll. Sie sind eher Mahnmale mit unsichtbaren Fragezeichen. Ende Juni hat die Bundeswehr nach fast 20 Jahren stillschweigend ihren Auslandseinsatz am Hindukusch beendet. 59 deutsche Soldaten sind in dieser Zeit im Einsatz getötet worden - darunter auch zwei Bielefelder: Martin Kadir Augustyniak und Alexej Kobelew. Der eine hat sein Ehrengrab auf dem Queller Friedhof, der andere ist auf dem evangelischen Friedhof in Heepen bestattet...

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