Im neuen Testzentrum in Loom können bis zu zehn Personen gleichzeitig einen Corona-Schnelltest machen. Auch PCR-Abstriche sind möglich. - © Wolfgang Rudolf
Im neuen Testzentrum in Loom können bis zu zehn Personen gleichzeitig einen Corona-Schnelltest machen. Auch PCR-Abstriche sind möglich. | © Wolfgang Rudolf
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Wie viel Geld verdienen eigentlich die Bielefelder Corona-Testzentren?

Die Anfang April eingeführten Bürgertestungen sind kostenlos - jedenfalls für die Bürger. Doch wer zahlt statt dessen dafür und wie viel verdienen eigentlich die Mitarbeiter in den Teststationen?

Lieselotte Hasselhoff

Bielefeld. Ein Corona-Schnelltestzentrum bringt Geld – und zwar genau 12 Euro pro durchgeführten kostenlosen Bürgerschnelltest. Dieses Geld muss die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) den Betreibern der Testzentren in OWL laut geltender Corona-Testverordnung zahlen - zuzüglich weiteren maximal 6 Euro Sachkosten pro Test-Kit. Das heißt, abgerechnet wird mit der KV - am Ende zahlt natürlich der Bund. Die Bielefelder Bürgertestzentren schaffen je nach Größe zwischen 50 und mehr als 2.000 Tests an einem Tag. Das entspricht Einnahmen von 600 bis 24...

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