Durch die verschachtelten Gänge und Räume des Bielefelder Impfzentrums wurden zuletzt pro Tag rund 1.000 Patienten geschleust. - © Wolfgang Rudolf
Durch die verschachtelten Gänge und Räume des Bielefelder Impfzentrums wurden zuletzt pro Tag rund 1.000 Patienten geschleust. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Bielefeld Bielefelder Impfzentrum drückt jetzt auf die Tube

Nach dem Verwirrspiel um aus dem Verkehr gezogene und wieder zugelassene Impfstoffe soll die verlorene Zeit nicht nur wieder aufgeholt werden. Doch machen die Bielefelder das mit?

Eike J. Horstmann

Bielefeld. Der Impfstopp mit dem Impfstoff Astrazeneca hat die Pläne von Bund, Ländern und auch des Bielefelder Impfzentrums kräftig durcheinander gewirbelt. Nicht nur, dass zahlreiche Termine ausfallen oder verschoben werden mussten: Zusätzlich stand zu befürchten, dass eine große Zahl von Patienten eine Impfung mit dem erst aus dem Verkehr gezogenen, dann aber zügig von der EMA wieder zugelassenen Vakzin des britisch-schwedischen Herstellers verweigern würden. Doch das erste Wochenende nach dem Astrazeneca-Neustart stimmt den Leiter des Impfzentrums, Theodor Windhorst, trotz aller Hiobsbotschaften optimistisch.

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