Seit Montag dürfen alle Schüler zum Distanzlernen in die Schule kommen, wenn ihnen das zuhause nicht gut möglich ist, so die neue Anweisung vom Schulministerium. Aber wer soll sich dort um sie kümmern? - © dpa
Seit Montag dürfen alle Schüler zum Distanzlernen in die Schule kommen, wenn ihnen das zuhause nicht gut möglich ist, so die neue Anweisung vom Schulministerium. Aber wer soll sich dort um sie kümmern? | © dpa
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Kinder dürfen zum Distanzlernen wieder in die Schule

Wer soll sich dort um sie kümmern, wenn die Lehrer größtenteils weiter von zuhause aus arbeiten? Die neue Anweisung des Schulministeriums bringt die Schulen in Schwierigkeiten.

Ivonne Michel

Bielefeld. Seit Montag dürfen alle Schüler zum Distanzlernen in die Schule kommen, wenn ihnen das zuhause nicht gut möglich ist, so die neue Anweisung vom Schulministerium. Bisher gab es nur für die Klassen 1 bis 6 eine Notbetreuung. „Schulisches Personal, das nicht am Distanzunterricht beteiligt ist" soll die Aufsicht vor Ort übernehmen. In Absprache mit den Trägern unterstützt vom OGS-Personal, heißt es in der Mail des Ministeriums. „Ich frage mich, welches schulische Personal da gemeint ist?", sagt Kirsten Bergmann, Leiterin der Gesamtschule Quelle...

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