Hinter dem Personaldienstleister Piening (weiß-orangefarbenes Gebäude) an der Paderborner Straße erstreckt sich das noch unbebaute Schillinggelände. - © Silke Kröger
Hinter dem Personaldienstleister Piening (weiß-orangefarbenes Gebäude) an der Paderborner Straße erstreckt sich das noch unbebaute Schillinggelände. | © Silke Kröger
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Schlimmes auf Bielefelder Neubaugebiet befürchtet

Die Verwaltung will einen bereits beschlossenen Bebauungsplan nachträglich ändern - die Begründung ist allerdings nebulös. Warum wird das Projekt torpediert?

Silke Kröger

Bielefeld. Die Verwaltung will den Bebauungsplan für den vorderen Teil des Schillinggeländes in Bielefeld ändern. In diesem sogenannten "Urbanen Gebiet" zwischen der Paderborner Straße und der Klimaschutzsiedlung, getrennt durch die Planstraße 2, sollte eigentlich eine Mischung aus Wohnen und wohnverträglichem Gewerbe entstehen. Mit einer „überwiegend viergeschossige Bebauung" und "durchgrünten Freiräumen". Die großen, baumbestandenen Villengrundstücke neben dem Bürogebäude der Firma Piening sollten "weitgehend" erhalten bleiben. Und nun...

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