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Bielefeld Bielefelder mit Schalmaske unterwegs: "Die würde man bei uns für wahnsinnig erklären"

Kurz vor dem ersten Lockdown kamen Diego aus Italien und Fabio aus Nicaragua nach Bielefeld. Ein großes Abenteuer sollte das werden. Wurde es auch - allerdings wesentlich abenteuerlicher, als erhofft.

Jessica Eberle
29.01.2021 | Stand 28.01.2021, 17:55 Uhr
In geselliger Runde zusammen lernen - das war einmal. Der Alltag der ausländischen Studenten hat sich verändert. - © Jessica Eberle
In geselliger Runde zusammen lernen - das war einmal. Der Alltag der ausländischen Studenten hat sich verändert. | © Jessica Eberle

Bielefeld. Es sollte ihr Jahr werden. Schon lange haben der Nicaraguaner Fabio Pereira (21, Ingenieurwissenschaften) und der Italiener Diego Garau (21, BWL) von dem Auslandsaufenthalt an der Fachhochschule in Bielefeld geträumt. Sie wollten Deutschland erkunden, neue Freunde aus der ganzen Welt kennenlernen, feiern und Sprachkenntnisse verbessern. Die Pandemie hat ihnen zumindest in Teilen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wird auch die Rückreise zum Nervenspiel.

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