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Mit FFP2-Maske hinterm Steuer: Für Tim Filges (18), geht der praktische Unterricht bei Fahrlehrer Resul Karasu, auch Chef des Bielefelder Fahrlehrerverbandes, gerade zügig weiter. Er hofft, in Kürze seine Prüfung machen zu können. - © Peter Unger
Mit FFP2-Maske hinterm Steuer: Für Tim Filges (18), geht der praktische Unterricht bei Fahrlehrer Resul Karasu, auch Chef des Bielefelder Fahrlehrerverbandes, gerade zügig weiter. Er hofft, in Kürze seine Prüfung machen zu können. | © Peter Unger

Bielefeld Ärger um Fahrstunden während des Corona-Lockdowns in Bielefeld

Der Chef des Bielefelder Fahrlehrverbandes kritisiert Landesvorgaben. Er fürchtet, dass bald schon wieder nicht's mehr geht - und Schüler, dass es jetzt teurer wird.

Ivonne Michel
19.01.2021 | Stand 20.01.2021, 08:13 Uhr

Bielefeld. Tim Filges (18) hat Glück: Für ihn geht's jetzt gerade wieder weiter mit dem Fahrunterricht. Zwar mit FFP2-Maske, aber auch sehr zügig. Denn sein Fahrlehrer Resul Karasu, auch Chef des Bielefelder Fahrlehrerverbandes, hat reichlich Kapazitäten. Dass er und andere Fahrschulen aber längst nicht all ihre Fahrschüler weiter ausbilden dürfen, findet er ungerecht. "Ich halte nichts von Selektion", sagt er. Überhaupt seien die Vorgaben des Landes in der neuen Coronaschutzverordnung wieder sehr unklar und widersprüchlich.

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