Nicht immer einfach, mit Maske zu arbeiten: Alexandra Kleine (vorne) aber schafft das, sie freut, dass es weitergeht. Hinten ihre Kollegen Zsuzsanna Eberle und Crystal Johnson, v.l. - © Bethel/ Christian Weische
Nicht immer einfach, mit Maske zu arbeiten: Alexandra Kleine (vorne) aber schafft das, sie freut, dass es weitergeht. Hinten ihre Kollegen Zsuzsanna Eberle und Crystal Johnson, v.l. | © Bethel/ Christian Weische
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In der Corona-Krise haben es Menschen mit Handicap besonders schwer im Job

Es gibt Kritik an den Werkstätten und dort teilweise zu sehender Maskenfreiheit - das aber hat seine Gründe. Und es gilt vor allem ein Grundrecht: das der Teilhabe. Auch an der Arbeitswelt.

Kurt Ehmke

Bielefeld. Corona? Die Zahlen weiter hoch, die Risiken täglich an meist 1.000 Toten abzulesen. Und so werden alle sensibler. Der Blick fällt auf andere. Menschen, wo Fehlverhalten entdeckt wird. Handwerker haben da keinen guten Ruf, immer wieder berichten Menschen, dass die Maske hier nicht zum Standard gehört, weder beim Kunden noch im Betrieb. Aber auch aus anderen Branchen berichten Mitarbeiter hinter vorgehaltener Hand von viel Lockerheit, Konferenzen ohne Maske und Vorgesetzten, die eher nach dem Motto „sind ja unter uns" agieren denn Vorbild sind...

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