Auslöser der Einsprüche: In einigen Wahllokalen fehlten am Anfang Stimmzettel oder Wahlurnen. Hier an der Volkeningschule liefert Wahlhelfer Peter Mielke zwar nach. Doch Parteien und Bezirksregierung forderten trotzdem eine Überprüfung. - © Felix Boche
Auslöser der Einsprüche: In einigen Wahllokalen fehlten am Anfang Stimmzettel oder Wahlurnen. Hier an der Volkeningschule liefert Wahlhelfer Peter Mielke zwar nach. Doch Parteien und Bezirksregierung forderten trotzdem eine Überprüfung. | © Felix Boche
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Verspätete Stimmzettel: Prüfer halten Neuwahl in Bielefeld für überflüssig

Prüfer sehen nur 21 Betroffene, erwarten nach Modellrechnung keine Verschiebung im Rat und halten Neuwahl für überflüssig. CDU versäumt Frist.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Birol Keskin zog für die SPD im September erstmals in den Stadtrat ein. Seine Freude über den Wahlsieg in der östlichen Innenstadt ist aber getrübt. Immer wieder muss er mit zweifelnden Fragen rechnen. Denn in 15 Stimmbezirken seines Wahlkreises gab es Unstimmigkeiten. Und die führten zu fünf Einsprüchen. Es droht gar eine Neuwahl. Doch die dürfte der neue Rat wohl abwenden. „Es ist nervig und verletztend“, sagt Keskin, der knapp den Wahlkreis vor CDU-Kandidat Jan-Helge Henningsen holte: „Es gab viele Anrufe. Ich verstehe die Aufregung nicht...

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