Der Ratssaal ist zu klein: Auch der neue Stadtrat wird sich in der Stadthalle konstituieren müssen. - © Oliver Krato
Der Ratssaal ist zu klein: Auch der neue Stadtrat wird sich in der Stadthalle konstituieren müssen. | © Oliver Krato
NW Plus Logo Bielefeld

Neben der Bielefelder AfD möchte keiner sitzen

Die Sorge ist zudem groß, dass die AfD wie in anderen Parlamenten mit heftigen Attacken oder Zwischenrufen die Debatte in Bielefeld stören oder belasten könnte.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Wer künftig den Kurs der Politik im Rathaus bestimmt, ist weiter offen. Selbst zur ersten Sitzung des neuen Stadtrates am 12. November dürfte es noch kein Bündnis geben. Viele Beobachter gehen zwar von einer Einigung von SPD, Grünen und Linken aus. Doch die halten sich bisher bedeckt. Gespräche laufen mit allen Parteien – außer der AfD. Und die bereitet an mehreren Stellen Kopfzerbrechen. Denn keiner will mit der neuen rechten Partei reden und im Ratssaal neben ihr sitzen. Bei der Aufstellung der Sitzordnung hakelte es. Ganz rechts neben der CDU sollte es nicht sein...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Herbst-Angebot

9,90 € 5 € / Monat
  • Mit diesem Gutschein zwölf Monate sparen:
  • HBA 2021

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • Einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG