Die 14-jährige Bielefelderin, die wegen versuchten Mordes in U-Haft saß, konnte das Gefängnis nach 23 Tagen verlassen. Sie wechselte in ein geschlossenes Jugendheim wie dieses. - © Verwendung weltweit
Die 14-jährige Bielefelderin, die wegen versuchten Mordes in U-Haft saß, konnte das Gefängnis nach 23 Tagen verlassen. Sie wechselte in ein geschlossenes Jugendheim wie dieses. | © Verwendung weltweit

NW Plus Logo Bielefeld Mordkommission: 14-Jährige nach Messerattacke aus U-Haft entlassen

Der Jugendpsychiater glaubt, dass die Jugendliche im Affekt handelte. Selbst das Opfer (15) kann sich die lebensgefährliche Attacke der Freundin nicht erklären.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die brutale Messerattacke einer 14-jährigen Schülerin auf ihre Freundin (15) Ende April im Keller eines Mehrfamilienhauses am Lindenplatz bleibt höchst rätselhaft. Wie berichtet ermittelt die „Mordkommission Linde" seitdem gegen die 14-jährige Hausbewohnerin wegen versuchten Mordes. Zwar stünden die Ermittlungen kurz vor dem Abschluss, sagt die ermittelnde Staatsanwältin Claudia Bose, dennoch gibt es immer noch kein Motiv. Ein Gutachter geht inzwischen von einer Affekttat aus. Zumal auch die lebensgefährlich verletzte Mitschülerin diesbezüglich keinen Hinweis geben konnte...

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