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Die Bielefelder Autorin Anke Schläger freut sich über den Erfolg ihres dritten Romans. Der hat es bis auf eine Bestsellerliste geschafft. Im Herbst ist eine Lesung bei Thalia geplant. - © Oliver Krato
Die Bielefelder Autorin Anke Schläger freut sich über den Erfolg ihres dritten Romans. Der hat es bis auf eine Bestsellerliste geschafft. Im Herbst ist eine Lesung bei Thalia geplant. | © Oliver Krato

Bielefeld Wie wird man eigentlich Autorin?

Die gebürtige Bünderin Anke Schläger hat immer schon gern geschrieben. Doch bis zum ersten Roman war's ein langer Weg. Nun ist ihr dritter, "Sonnenplätze", in der Bestsellerliste hochgeschnellt.

Silke Kröger
27.05.2020 | Stand 29.05.2020, 10:24 Uhr

Bielefeld. Das kleine Städtchen Brocke sucht man in Ostwestfalen vergeblich. Und auch seine Bewohnerinnen, Lisanne etwa, Marlene, Elke oder Friederike, gibt es eigentlich nicht. Sie alle sind Figuren aus den Romanen von Anke Schläger. Und sie alle schlagen sich mit allzu menschlichen Problemen, Sehnsüchten, Ängsten und Hoffnungen herum. Besonders bei der weiblichen Leserschaft stoßen sie damit auf ein stetig wachsendes Interesse. Der dritte und neueste Roman mit dem Titel "Sonnenplätze" ist jetzt auf der Bestsellerliste für E-Books von Thalia nach oben geschnellt, und im Herbst ist wieder eine Lesung geplant. Die 53-Jährige ist schon ein bisschen stolz auf das Erreichte. Aber wie kommt man eigentlich so weit?

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