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Sanierer: Der stellvertretende Bezirksvorsteher Georg Fortmeier, VfR-Wellensiek-Chef Volker Johst und der stellvertretende Jugendleiter Michael Schachtsiek im Jahr 2004 am Rottmannshof. Foto: Oliver krato - © krato
Sanierer: Der stellvertretende Bezirksvorsteher Georg Fortmeier, VfR-Wellensiek-Chef Volker Johst und der stellvertretende Jugendleiter Michael Schachtsiek im Jahr 2004 am Rottmannshof. Foto: Oliver krato | © krato

Bielefeld Krisen im Bielefelder Sport: Von verseuchten Ascheplätzen bis zu Corona

In den 1990er Jahren belastete die Affäre um verseuchte Ascheplätze den Fußball in Bielefeld. 20 Jahre lang wurde saniert

Gregor Winkler
05.04.2020 | Stand 05.04.2020, 11:44 Uhr

Bielefeld. Früher war alles besser? Goldene Zeiten sozusagen? Nicht ganz. Es gab auch vor Corona bereits Krisen, Skandale, Ungewissheit. Vor 28 Jahren blickten die Fußballer der Stadt plötzlich nicht mehr durch die rosarote, sondern durch die kieselrote Brille. Auf den Spiel-, Bolz und Sportplätzen der Stadt war giftiges Material entdeckt worden.

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