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Eugen Liebert (r.) und André Jorbahn (l.) stellen die beiden Sperrpfosten am Ende des verkehrsberuhigten Bereichs in der Sieboldstraße gemeinsam mit Katja Pauly (2.v.l.) und Oliver Stüwe (2.v.r.) auf. - © Mareike Köstermeyer
Eugen Liebert (r.) und André Jorbahn (l.) stellen die beiden Sperrpfosten am Ende des verkehrsberuhigten Bereichs in der Sieboldstraße gemeinsam mit Katja Pauly (2.v.l.) und Oliver Stüwe (2.v.r.) auf. | © Mareike Köstermeyer

Bielefeld Ende einer Abkürzung: Anwohner kämpfen 10 Jahre für Straßen-Sperrung

Offiziell gilt die Sieboldstraße als Spielstraße - lebensgefährlich bei dem Durchgangsverkehr. Pfosten verwandeln sie jetzt in eine Sackgasse und produzieren temporär ein neues Verkehrschaos.

Mareike Köstermeyer
21.01.2020 | Stand 21.01.2020, 19:43 Uhr

Bielefeld. Die Sieboldstraße ist jetzt eine Sackgasse. Drei frisch in den Farben Rot und Weiß lackierte Pfosten  verhindern die Durchfahrt am Ende des verkehrsberuhigten Bereichs auf Höhe der Marienschule. Für viele Anwohner war dieser Eingriff in den Straßenverkehr längst überfällig:  Denn jeden Morgen haben zahlreiche Autofahrer und auch Eltern-Taxis die Spielstraße genutzt, um bequem von der Beckhausstraße zur Engerschen Straße zu kommen, oder um ihre Kinder vor der Schule abzusetzen.

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