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Museumsleiter Wilhelm Stratmann (r.) und Gudula Orth (l.) haben sich die Ausstellung gemeinsam überlegt. - © Oliver Krato
Museumsleiter Wilhelm Stratmann (r.) und Gudula Orth (l.) haben sich die Ausstellung gemeinsam überlegt. | © Oliver Krato

Bielefeld Das Vermächtnis der Puppenmacherin

Etwa 50 Puppen von Anneliese Orth werden jetzt im Historischen Museum ausgestellt. Ihrer Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Alles begann mit einem Workshop.

Mareike Köstermeyer
04.12.2019 | Stand 04.12.2019, 18:15 Uhr

Bielefeld. Die eine trägt ein Abendkleid, die andere ein Indianerkostüm und eine dritte trägt Mantel, Pelzmütze und Muff. Jede Puppe der Bielefelderin Anneliese Orth ist einzigartig, und jetzt können sie im Historischen Museum im Ravensberger Park bestaunt werden. Gudula Orth, die Tochter der im vergangenen Jahr verstorbenen Puppenmacherin, stellt dort bis zum 12. Januar 2020 etwa 50 der 200 handgemachten Puppen ihrer Mutter in der Ausstellung „Die Puppen der Frau Orth" aus.

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