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Auf dem ehemaligen städtischen Betriebshof an der Industriestraße, wo jetzt noch Flüchtlingscontainer stehen, soll die neue Moschee entstehen. Links und rechts sind bis zu 23 Meter hohe Minarette geplant. - © BVA
Auf dem ehemaligen städtischen Betriebshof an der Industriestraße, wo jetzt noch Flüchtlingscontainer stehen, soll die neue Moschee entstehen. Links und rechts sind bis zu 23 Meter hohe Minarette geplant. | © BVA

Bielefeld Hier entsteht eine neue Moschee mit Minaretten in Bielefeld

Ein komplizierter Grundstückstausch ermöglicht der Ditib-Gemeinde den Neubau. Der Reichowplatz und der Sennestadtteich gehören jetzt der Stadt. Und die alte Post macht Sennestadts Neuausrichtung Platz

Karin Prignitz
19.05.2019 | Stand 19.05.2019, 10:34 Uhr

Bielefeld-Sennestadt. Auf dem Schreibtisch von Bernhard Neugebauer liegen drei notariell beglaubigte Verträge. „Die Tinte ist trocken", sagt der Geschäftsführer der Sennestadt GmbH mit sichtbarer Erleichterung, denn „alle Verträge sind bedeutend für die Sennestadt". Bedeutend ist vor allem ein Tauschvertrag. Er ermöglicht es jetzt dem Türkisch-Islamischen Kulturverein Sennestadt (DITIB), die lang ersehnte Moschee im Stadtbezirk zu errichten.

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