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Alle einsteigen! Wenn die Dornbergerin Elisabeth (42)ihre Kinder durch die Stadt kutschiert, zieht der Tross alle Blicke auf sich. Nichts Besonderes ist das Familienrad für ihre Kinder und deren Spielfreunde. Hier geht die Fahrt fürs Foto wenige Meter über den Bürgerstieg zu Freunden ein paar Häuser weiter. Die Mutter sagt zudem, sie habe sich selbst gegen das Tragen eines Helms entschieden. Foto: Mike-Dennis Müller - © Mike-Dennis Mller / www.mdm.photo
Alle einsteigen! Wenn die Dornbergerin Elisabeth (42)ihre Kinder durch die Stadt kutschiert, zieht der Tross alle Blicke auf sich. Nichts Besonderes ist das Familienrad für ihre Kinder und deren Spielfreunde. Hier geht die Fahrt fürs Foto wenige Meter über den Bürgerstieg zu Freunden ein paar Häuser weiter. Die Mutter sagt zudem, sie habe sich selbst gegen das Tragen eines Helms entschieden. Foto: Mike-Dennis Müller | © Mike-Dennis Mller / www.mdm.photo

Bielefeld Zweitwagen adé? In Bielefeld kommen jetzt "Familien"-Fahrräder auf

Zur Kita, zum Tierpark und zurück – zwei Bielefelder Mütter haben sich für das Fahrrad als Familienkutsche entschieden. Hauptgrund ist für sie nicht die Nachhaltigkeit.

Christine Panhorst
21.04.2019 | Stand 22.04.2019, 12:11 Uhr |

Bielefeld. Wenn Mutter Elisabeth aus Dornberg ihren Sohn an der Kita abholt, ist das für Passanten und Vorbeifahrende ganz großes Kino. Bis zu fünf Kinder kann die 42-Jährige mit ihrem Familienrad chauffieren. Auch Amanda Edler (30) zieht die Blicke auf sich, wenn sie mit zwei Kindern in der Fahrradkiste an der Uni vorfährt. Bei beiden Frauen ist das Spezialrad alltägliche Familienkutsche. Die Nachhaltigkeit sei zwar ein Pluspunkt, sagen sie. Doch überzeugt haben sie andere Vorteile.

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