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Schnell gestoppt und fix notiert: Wenn man mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, entdeckt man oft auf dem Weg noch etwas Interessantes, ist ein Fazit nach knapp 4.000 Kilometern auf dem Tacho. Kamera und Notizblock werden auf der Fahrt in der Satteltasche verstaut. - © Foto: Andreas Zobe/NW
Schnell gestoppt und fix notiert: Wenn man mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, entdeckt man oft auf dem Weg noch etwas Interessantes, ist ein Fazit nach knapp 4.000 Kilometern auf dem Tacho. Kamera und Notizblock werden auf der Fahrt in der Satteltasche verstaut. | © Foto: Andreas Zobe/NW

Bielefeld Bielefelderin fährt seit neun Monaten nur noch E-Bike

NW-Redakteurin Ivonne Michel hat lange hin und her überlegt, bevor sie investiert hat. Nun absolviert sie nahezu alle Termine mit ihrem neuen Rad. Ein Erfahrungsbericht

Ivonne Michel
29.04.2019 | Stand 30.04.2019, 09:24 Uhr

Bielefeld. So’n Mist: schon wieder ein Knöllchen. Nur, weil ich mal wieder zehn Minuten zu spät zum Auto gekommen bin. Mit dem ich eigentlich eh nur ungern zur Arbeit fahre. Aber bei Gegenwind und Regenschauern mittags wieder außer Puste und in Eile den Berg nach Hause hoch zu schnaufen (und nachmittags das gleiche Spiel nochmal), hält mich doch oft davon ab, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Einen Turbogang bräuchte ich. Wäre ein E-Bike die Lösung? Oder ist das unsportlich? Zumindest nicht gerade günstig. Ob sich das trotzdem lohnt?

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